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13 Millionen Menschen in der EU sind arbeitslos – Eurozone kann Arbeitslosigkeit nicht abschütteln!

Archivmeldung vom 20.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Gunnar Beck (2022)
Gunnar Beck (2022)

Bild: AfD Deutschland

Die Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt im vierten Quartal 2021 konstant bei 7,2 %. Das sind nur 0,3 Prozentpunkte unter dem Vorquartal und 0,9 Prozentpunkte unter dem Vorjahreszeitraum. Ein sehr enttäuschendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die Mitgliedstaaten im Jahr 2021 aus dem NGEU-Paket über 50 Milliarden Soforthilfe von der EU erhalten haben.

Unterdessen liegt die Arbeitslosenquote der OECD bei 5,5 %, also 1,43 Prozentpunkte unter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. In den Vereinigten Staaten ist die Arbeitslosenquote auf 3,9 % gesunken – 2,8 Prozentpunkte unter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. In Japan, einer Gesellschaft, in die faktisch keine Einwanderung stattfindet, liegt die Arbeitslosigkeit bei 2,8 %. Lediglich im letzten Quartal 2021 waren es kurzzeitig über 3 %.

Gunnar Beck, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, äußert sich hierzu wie folgt: ,,Die Daten zeigen deutlich, dass die toxische Kombination aus offenen Grenzen und einer lockeren Geldpolitik eine wirtschaftliche Erholung des Euroraums verhindert. Die Bilanz der EZB befindet sich auf einem Allzeithoch von über 8,5 Billionen Euro, was 82 % des BIP des Euroraums entspricht. Über 13 Millionen Menschen in der EU sind arbeitslos, und die Verschuldung von Haushalten, Unternehmen und Staaten dämpft jede Aussicht auf eine wirtschaftliche Erholung. Inzwischen importieren wir Hunderttausende Menschen aus dem Ausland, von denen die meisten keine Chance auf eine nahtlose Integration in Gesellschaft und Wirtschaft haben.

Die Lösung ist klar: Europa muss seine Außengrenzen schließen, die EZB muss ihre Ankaufprogramme einstellen und die Zinsen normalisieren, und die Banken und Regierungen der Eurozone brauchen einen glaubwürdigen Plan zum Schuldenabbau.“

Quelle: AfD Deutschland

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