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Anti-Dumping-Verfahren in den USA gegen Voestalpine

Archivmeldung vom 31.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stahlkocher am Hochofen
Stahlkocher am Hochofen

Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F079044-0020 / CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Gegen den österreichischen Stahlkonzern Voestalpine läuft in den USA ein Anti-Dumping-Verfahren. "Es gibt ein Verfahren, das einige wenige 1000 Tonnen Spezialstahl betrifft", sagte Voestalpine-Vorstandschef Wolfgang Eder der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Es geht dabei um Stahlqualitäten, die man ansonsten in den USA nicht bekommt. Insofern sind wir über das Verfahren doch einigermaßen verwundert", sagte Eder.

"Es ist aber nicht so, dass die US-Administration gegen uns im großen Stil vorgeht." Auch die deutschen Stahlhersteller Salzgitter und Dillinger Hütte sehen sich mit Anti-Dumping-Verfahren in den USA konfrontiert. Eder sagte zudem, das Problem durch Dumping-Stahl, der nach Europa gelange, bleibe "generell weiter ungelöst".

"Wir stellen fest, dass die Stahlimporte aus China in Europa zwar laut offizieller Statistik zurückgegangen sind. Aber chinesische Hersteller versuchen nun offenbar, Stahl über Drittländer nach Europa zu exportieren. Das ist ein Thema, mit dem sich die Politik befassen sollte", sagte Eder.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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