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Frontex: Flüchtlinge besorgen sich gefälschte syrische Pässe

Archivmeldung vom 02.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sitz der Frontex in Warschau
Sitz der Frontex in Warschau

Foto: Krzysztof Zacharz
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat davor gewarnt, dass sich Flüchtlinge in der Türkei gefälschte syrische Pässe kaufen, um so leichter Asyl in Europa zu bekommen.

"Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen", sagte Leggeri im französischen Radiosender Europe 1. "Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge", so Leggeri weiter.

Der Frontex-Chef erneuerte zudem seine Bitte um mehr Unterstützung für den Grenzschutz in Griechenland, wo viele Flüchtlinge erstmals die EU betreten. "Dieser Strom an Flüchtlingen überwältigt unsere Behörden. Wir haben kein klares Bild über die Herkunft der Menschen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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