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Le Pen sieht im Euro einen „noch zuckenden Leichnam“

Archivmeldung vom 04.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de

Die französische Präsidentschaftskandidatin der Partei „Front National“, Marine Le Pen, hat den Euro mit einem Leichnam, der sich noch bewegt, verglichen. In einer Wahlkampfrede zu Wirtschaftsproblemen des Landes in Paris forderte die Politikerin die Festlegung eines zeitlichen Rahmens für den Austritt Frankreichs aus der Eurozone. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: "„Der Euro ist lediglich ein Leichnam, der immer noch zuckt“, zitiert die französische Zeitung „Le Figaro“ Marine Le Pen. „Die Frage ist nicht, ob Frankreich aus der Eurozone austritt, sondern wann und zu welchen Bedingungen.“

Die Politikerin habe erneut von der Notwendigkeit Frankreichs gesprochen, zur „nationalen Währung“ und zu einer Politik „des Wirtschaftspatriotismus“ zurückzukehren.

Le Pen habe auch früher den Euro als Instrument eines politischen Drucks auf Frankreich bezeichnet. Im Februar hatte der Chef der Banque de France, François Villeroy de Galhau, auf ihre Worte reagiert und erklärt, dass die Staatsschulden des Landes im Fall eines Austritts aus der Eurozone um 30 Mrd. Euro wachsen würden."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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