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Berichte über Massaker in Zentralmali - Auswärtiges Amt entsetzt

Archivmeldung vom 05.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wer wars? Der Russe war's - Ein häufig genutzer Begriff (Symbolbild)
Wer wars? Der Russe war's - Ein häufig genutzer Begriff (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes werk

Bei einer malischen Militäroperation sind Medienberichten zufolge in der vergangenen Woche mehrere unbeteiligte Zivilisten getötet worden. Die Armee in Mali selbst sprach von mehr als 200 getöteten Menschen bei einem Großeinsatz gegen mutmaßliche Terroristen in der Region um den Ort Moura. Russische Söldner sollen an der Aktion beteiligt gewesen sein.

Das Auswärtige Amt reagierte entsetzt. "Die Berichte sind erschreckend", sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Dienstag. "Der malische Generalstab hat in seiner Erklärung zu der Operation keine zivilen Opfer aufgeführt." Dem würden Aussagen widersprechen, "die möglicherweise von Augenzeugen stammen und die von gezielten Tötungen von Zivilisten sprechen".

Man fordere die malische Regierung auf, die Vorwürfe umgehend unabhängig untersuchen zu lassen. "Willkürliche Gewalt gegen Zivilisten ist durch nichts zu rechtfertigen, sie ist zudem im Kampf gegen jene Terroristen und kriminellen Banden, die im Sahel operieren, alles andere als hilfreich", fügte die Sprecherin hinzu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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