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Republikaner-Vorwahlen: Romney und Santorum in Iowa gleichauf

Archivmeldung vom 04.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Willard Mitt Romney Bild: Jessica Rinaldi / wikipedia.org
Willard Mitt Romney Bild: Jessica Rinaldi / wikipedia.org

Bei den ersten Vorwahlen der US-Republikaner im Bundesstaat Iowa gibt es keinen klaren Sieger. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegen der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und der ehemalige Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, mit jeweils knapp 25 Prozent nahezu gleichauf. Dicht dahinter folgt der texanische Kongressabgeordnete Ron Paul mit rund 21 Prozent.

Die Suche nach dem republikanischen Herausforderer von Barack Obama bei den US-Präsidentschaftswahlen ist damit weiter völlig offen. Die Abstimmung in Iowa hat allerdings mehr symbolische Bedeutung als erster Stimmungstest. Die insgesamt mehr als 50 Vorwahlen, in denen die Republikaner den Gegner von Amtsinhaber Barack Obama auswählen, laufen noch bis zum Sommer 2012. Ende August soll dann auf einem Parteitag in Tampa offiziell der republikanische Präsidentschaftskandidat gekürt werden. Die Präsidentschaftswahlen selbst finden am 6. November 2012 statt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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