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Wirtschaftsforscher kritisiert Griechenland-Kredite der EZB

Archivmeldung vom 23.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Guenter Hamich / pixelio.de
Bild: Guenter Hamich / pixelio.de

Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, sieht in der Verlängerung der ELA-Notkredite der EZB für Griechenland "einen ganz klaren Missbrauch". Die Notkredite dürften nach den EZB-Vorschriften "nur für kurze Zeit" ausgegeben werden und nur Banken zugutekommen, die noch gesund seien, sagte er dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Das träfe jedoch auf Griechenlands Institute längst nicht mehr zu. Wie der "Focus" unter Berufung auf Bundesbankkreise berichtet, wachse zwar der Widerstand gegen die ständige Erhöhung des Kreditrahmens von derzeit 80 Milliarden Euro im EZB-Rat. Aber nur eine Zweidrittelmehrheit könnte die ELA-Fortsetzung stoppen. Ein solches Blockadequorum erreichten die Kritiker aber auf absehbare Zeit nicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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