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Barthle im Notfall für Kombination von EFSF und ESM

Archivmeldung vom 23.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Norbert Barthle Bild: CDU/CSU-Fraktion
Norbert Barthle Bild: CDU/CSU-Fraktion

Der Chefhaushälter der Unionsfraktion, Norbert Barthle, spricht sich für eine Kombination der beiden Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM im Notfall aus. "Wenn ein großer Krisenfall eintreten sollte, stellt sich ernsthaft die Frage, ob wir dann nicht das Volumen von der EFSF und dem ESM gleichzeitig nutzen sollten", sagte Barthle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die bisherigen Pläne, die Ausleihkapazität des ESM über einen so genannten Kredithebel zu steigern, "wären nicht mehr notwendig, wenn man die Schirme kombinieren könnte", sagte Barthle.

Auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, soll dafür plädieren, unverbrauchte Mittel des vorläufigen Rettungsschirms EFSF nicht auf den ESM anzurechnen. Stattdessen solle der ESM die EFSF-Restmittel zur Verfügung gestellt bekommen. Dadurch die Ausleihkapazität des ESM auf rund 750 Milliarden Euro steigen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt eine Aufstockung bisher jedoch ab.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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