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Auswärtiges Amt: Noch mehr als 400 deutsche Staatsbürger in Afghanistan

Archivmeldung vom 30.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Auswärtiges Amt Berlin (Symbolbild)
Auswärtiges Amt Berlin (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Zahl der deutschen Staatsbürger, die sich noch in Afghanistan befinden, ist deutlich höher als bislang bekannt war. Bislang haben sich mehr als 400 Deutsche gemeldet, die sich aktuell noch immer im Land aufhalten, wie die Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung aus dem Auswärtigen Amt erfuhr.

Rund 500 deutsche Staatsbürger konnten demnach in den vergangenen Tagen über die Evakuierungsflüge aus Afghanistan herausgeholt werden. Vor dem Beginn der Evakuierungsflüge war die Bundesregierung von 80 Deutschen in Afghanistan ausgegangen. Auf den mittlerweile geschlossenen Ausreiselisten des Auswärtigen Amtes befinden demnach sich rund 10.000 afghanische Staatsbürger, die als Ortskräfte beispielsweise für die Bundeswehr oder Entwicklungshilfeorganisationen tätig waren.

Dazu kommen deren Familienangehörige. Zudem will die Bundesregierung auch anderweitig gefährdeten afghanischen Staatsbürgern und ihren Familienangehörigen helfen, das Land zu verlassen. Dabei handele es sich um eine "hohe vierstellige" Zahl, heißt es aus dem Auswärtigen Amt.

Quelle: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (ots)


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