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Vergewaltigte Schweizerin in Indien: Politiker schüren Zweifel an Geständnissen

Archivmeldung vom 19.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Flagge von Indien
Flagge von Indien

Indische Politiker haben Zweifel an den Geständnissen der Verdächtigen im Fall der vergewaltigten Schweizerin geschürt.

Die Polizei hatte sechs Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren festgenommen, die bereits gestanden hätten. Politiker wie Radhelal Baghel von der Partei BSP zweifeln jedoch an den Geständnissen der mutmaßlichen Täter. Drei der Verhafteten seien Brüder - es sei ungewöhnlich, dass Geschwister so etwas tun würden.

"Die Polizei hat die falschen Personen verhaftet, nur um zu zeigen, dass sie den Fall gelöst haben", sagte Kongressabgeordneter Govind Singh. Oppositionsführer Ajay Singh verlangte, dass statt der lokalen Polizei die Bundesbehörde Central Bureau of Investigation (CBI) den Fall übernehmen solle. Die mutmaßlichen Vergewaltiger sollen sich an einer 39-jährigen Schweizer Lehrerin vergangen haben, während ihr Ehemann an einen Baum gefesselt zusehen musste.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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