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Nach Erdbeben in der Türkei steigt die Zahl der Todesopfer auf 83

Archivmeldung vom 02.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Screenshot Youtube
Bild: Screenshot Youtube

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben im Westen der Türkei ist auf 83 gestiegen. Dies gab am Montag der türkische Minister für Umwelt und Stadtplanung, Murat Kurum, bekannt.

Weiter heißt es hierzu auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "Sputnik": "Laut Kurum gibt es nun ingesamt 83 Todesopfer.

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die türkische Katastrophenschutzbehörde (AFAD) gemeldet, dass die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in der Türkei auf 83 gestiegen sei.

Gemeldet wurden 961 Verletzte. 753 davon seien bereits aus Krankenhäusern entlassen, 219 Menschen seien noch in Behandlung.

Laut der Behörde wurden 105 Menschen aus Trümmern gerettet. Die Such- und Rettungsaktion laufe weiter.

Starkes Erdbeben im Westen der Türkei

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hatte am Freitagnachmittag die Westtürkei erschüttert. Sein Epizentrum lag in der Ägäis nahe der Stadt Seferihisar in der türkischen Provinz Izmir. Griechische Seismologen schätzten die Stärke des Erdbebens, das auch auf den nahegelegenen griechischen Inseln zu spüren war, auf 6,9.

Medienberichten zufolge stürzten infolge des Bebens mindestens 20 Gebäude in Izmir ein. Die seismische Welle verursachte einen kleinen Tsunami, der die Küstenstraßen in Seferihisar überflutete.

Zerstörungen wurden auch auf der griechischen Insel Samos registriert, wo zwei Menschen ums Leben kamen. 20 Personen wurden verletzt."

Quelle: Sputnik (Deutschland)


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