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Macron verteidigt Merkel und Scholz nach G20-Gipfel

Archivmeldung vom 13.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Emmanuel Macron (2014)
Emmanuel Macron (2014)

By OFFICIAL LEWEB PHOTOS - LEWEB 2014 - CONFERENCE - LEWEB TRENDS - IN CONVERSATION WITH EMMANUEL MACRON (FRENCH MINISTER FOR ECONOMY INDUSTRY AND DIGITAL AFFAIRS) - PULLMAN STAGE, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48345540

Nach dem G20-Gipfel hat der französische Präsident Emmanuel Macron Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) gegen Kritik verteidigt. "Ich möchte die Arbeit der Kanzlerin loben, die alles zu einem guten Gelingen beigetragen hat. Sie hat alles getan, was sie tun konnte", sagte Macron in einem Interview den Zeitungen der Funke-Mediengruppe und der französischen Zeitung "Ouest-France".

Der Präsident erklärte, er schätze Merkels Willen zur Einheit und ihre Überzeugungskraft. Macron sagte auch, Hamburg Regierungschef Scholz werde "nun ungerecht angegriffen". Er kenne Scholz seit mehreren Jahren, so der Präsident. "Er ist ein großer Bürgermeister der Stadt. Er hat diesen G20-Gipfel sehr mutig ausgerichtet." Es sei nicht recht, ihn zu kritisieren, "da man so nur den Randalierern Recht gibt". Macron sprach von einem "schwierigen Gipfel" in Hamburg, da es große Unstimmigkeiten im Konzert der Nationen gebe. Das dürfe man nicht leugnen. "Wir leben in schweren Zeiten", so der Pariser Regierungschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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