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DIHK warnt vor Folgen eines möglichen Handelskriegs zwischen den USA und China

Archivmeldung vom 15.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, warnt vor Nachteilen für die deutsche Wirtschaft für den Fall, dass es zu einem Handelskrieg zwischen den USA und China kommen sollte. "Ein Streit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hätte auch für die deutsche Wirtschaft negative Auswirkungen", sagte Schweitzer der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Schweitzer verweist auf die enge wirtschaftliche Verflechtung mit den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik. "Deutschland verbindet mit beiden Ländern ein Handelsvolumen von jeweils fast 170 Milliarden Euro; diese 335 Milliarden Euro stehen für mehr als 15 Prozent des gesamten Außenhandels", machte Schweitzer klar.

Deshalb müssten sich "alle an die Spielregeln der WTO halten. Dies gilt sowohl für den Ansatz ,America First' als auch für faire Wettbewerbsbedingungen in China", sagte Schweitzer weiter. Es wäre "daher wichtig, die Welthandelsorganisation zu stärken, um solch strittige Fragen klären zu können", betonte der DIHK-Präsident: "Denn ein Handelskrieg würde nur Verlierer kennen."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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