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ISAF-Rückverlegung abgeschlossen

Archivmeldung vom 28.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Klaus-Peter Kaschke, lic. rer. publ. / pixelio.de
Bild: Klaus-Peter Kaschke, lic. rer. publ. / pixelio.de

Am Dienstag, den 3. Februar 2015 wird das letzte von insgesamt fünf sogenannten RoRo-Schiffen (Roll on-Roll off) im Hafen von Emden erwartet, mit dem die Bundeswehr die letzten rund 200 Fahrzeuge und diverses Material aus Afghanistan zurückbringt. Die "Britannia Seaways" der dänischen Reederei DFDS Tor Line GmbH war am 21.1.2015 im türkischen Schwarzmeerhafen Trabzon gestartet, wo die Bundeswehr zwei Jahre einen Logistischen Umschlagpunkt unterhalten hatte.

Seit Beginn der Rückverlegung im März 2013 wurden insgesamt mehr als 45.000 verschiedene Artikel und über 1000 Fahrzeuge aus Afghanistan über den Logistischen Umschlagpunkt Trabzon nach Deutschland verlegt. Der Rücktransport des gesamten Materials gilt als eine der größten logistischen Herausforderungen seit Bestehen der Bundeswehr. Verantwortlich für die Rückverlegung war das Logistikkommando der Bundeswehr in Erfurt. Die Entladung des Schiffes bildet den Schlusspunkt des 13-jährigen ISAF-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Zur Entladung des Schiffes sind Medienvertreter herzlich eingeladen.

Quelle: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis (ots)

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