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Chatzimarkakis fordert Umbenennung Griechenlands

Archivmeldung vom 04.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Jorgo Chatzimarkakis 2006 Bild: Jorgo Chatzimarkakis / de.wikipedia.org
Jorgo Chatzimarkakis 2006 Bild: Jorgo Chatzimarkakis / de.wikipedia.org

Der FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis hat sich für einen kompletten Neuanfang in Griechenland mit einer Umbenennung des Landes ausgesprochen. "Der Name Griechenland steht bei vielen in Europa für ein kaputtes politisches System, Vetternwirtschaft. Im Zuge eines ehrlichen Neuanfangs sollte die griechische Verfassung neu geschrieben und das Land in allen Sprachen konsequent `Hellas` genannt werden.

Das Land braucht ein neues Image", sagte der Politiker gegenüber bild.de. Chatzimarkakis kritisierte zugleich das derzeitige politische System in Griechenland. "Das politische System in Griechenland ist und bleibt geprägt von Vetternwirtschaft. Die Klientelpolitik ist noch viel tiefer im täglichen Leben verwurzelt als bisher gedacht", so der Politiker. Die Politiker würden auch weiterhin Jobs im Staatsdienst vermitteln. Chatzimarkakis warnte zugleich vor dramatischen Entwicklungen in dem von Pleite bedrohten Land. Vieles erinnere derzeit an die Politik von Reichskanzler Brüning, Griechenland brauche jetzt Wachstum und neue Jobs.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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