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Deutsch-amerikanischer Koordinator befürchtet Nachteile bei einem Wahlsieg Trumps

Archivmeldung vom 10.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jürgen Hardt (2014)
Jürgen Hardt (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Jürgen Hardt (CDU), befürchtet Nachteile für die transatlantische Kooperation, sollte US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ins Weiße Haus einziehen. Hardt sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Das könnte für die internationale Zusammenarbeit ein Problem werden."

Trump bediene vor allem jene, "die meinen, die USA müssten sich mehr auf sich selbst konzentrieren", erläuterte Hardt. Gleichwohl habe Deutschland bisher mit jedem US-Präsidenten einen Weg gefunden, die transatlantische Partnerschaft fortzuentwickeln.

Zugleich erklärte Hardt: "Was ein Kandidat macht, um im Wahlkampf erfolgreich zu sein, und was er hinterher machen würde, wenn er Präsident wäre, sind zwei verschiedene Paar Schuhe." Trump habe vor allem Erfolg, weil er einfache Antworten auf komplizierte Fragen gibt. "Leider sind diese Antworten häufig falsch."

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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