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Frankreich missbraucht Corona-Maßnahmen für Mobilfunkausbau

Archivmeldung vom 17.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
5G-Mast: Spott verstärkt Verschwörungstheorien.
5G-Mast: Spott verstärkt Verschwörungstheorien.

Bild: pixabay.com, ADMC

Gemäß dem französischen Notstandsgesetz vom 23. März 2020 zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie wurden neue Anordnungen erlassen. Unter anderem geht es dort um elektronische Kommunikationsanlagen. Es wird angeordnet, dass RelaisAntennen* für 5G nun installiert werden können, ohne die Gemeinde über die Anzahl oder den Standort zu informieren. Dies berichtet die "S&G Handexpress" in der 38/20 Ausgabe unter Verweis auf das aktuelle französische Notstandsgesetz Nr. 2020-290 vom 23. März 2020, Anordnung Nr. 25 des Ministerialrates.

Weiter schreibt die S&G: Baugenehmigungen von Bauten, Anlagen und Entwicklungen im Zusammenhang mit elektronischen Kommunikationsnetzen sind teilweise auch nicht mehr notwendig. Damit ebnet die französische Regierung unter dem Deckmantel des Coronaschutzes nun den Weg für die neue Mobilfunkgeneration 5G, die nicht nur das Leben der Menschen, sondern die ganze Natur gefährdet.

Datenbasis: https://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreich-macron-ebnet-mit-corona-anordnungen-den-weg-fuer-huaweis-5g-technik-a3213446.html

Quelle: S&G Handexpress 38/20

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