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Supreme Court: Trump scheitert und muss Finanzen offenlegen

Freigeschaltet am 23.02.2021 um 07:00 durch Anja Schmitt
Supreme Court Building in Washington, D.C., 1935 unter dem Architekten Cass Gilbert errichtet
Supreme Court Building in Washington, D.C., 1935 unter dem Architekten Cass Gilbert errichtet

Foto: Philosophicalswag
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist am Montag vor dem Obersten Gerichtshof der USA gescheitert. Mit dem Urteil des Supreme Courts wurde der Weg für einen Einblick der New Yorker Justiz in Steuererklärungen des Politikers freigemacht. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Das Gericht lehnte einen Antrag von Trumps Anwälten ab, die Herausgabe der Unterlagen an den Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance, zu blockieren, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Vance hatte im August 2019 bei Trumps Wirtschaftsprüfer im Rahmen von Strafermittlungen Steuerunterlagen aus den Jahren 2011 bis 2018 angefordert.

Ursprünglich beschäftigte sich Vances Ermittlung mit Schweigegeld-Zahlungen, die vor der Präsidentenwahl 2016 an die Pornodarstellerin Stormy Daniels und das frühere Playboy-Model Karen McDougal geflossen sein sollen. Zuletzt signalisierte Vance aber, dass die Untersuchung inzwischen breiter angelegt sei.

Die Unterlagen könnten ein detaillierteres Bild seines Vermögens zeichnen sowie der Aktivitäten der Trump Organization, deren Kerngeschäft Immobilien sind. Die Ermittler würden sich auf mögliche Hinweise auf einen Bank-, Steuer- und Versicherungsbetrug sowie auf eine Fälschung von Geschäftsunterlagen konzentrieren, so Vance laut Reuters.

„Die Arbeit geht weiter“, erklärte der Staatsanwalt nach der Entscheidung des Supreme Court.

Anders als seine Vorgänger weigerte Trump sich während seiner Amtszeit als US-Präsident stets, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Der Anwalt des früheren US-Staatschefs war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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