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EMA erlaubt Johnson&Johnson-Fabrik in Italien

Archivmeldung vom 25.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Vivaldi-Gebäude in Amsterdam-Zuidas als Sitz der Europäische Arzneimittel-Agentur  (EMA) seit 2019
Vivaldi-Gebäude in Amsterdam-Zuidas als Sitz der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) seit 2019

Foto: Ceescamel
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erlaubt Janssen, dem Hersteller des Corona-Impfstoffs Johnson&Johnson, die Herstellung in einer Fabrik in Italien. Das teilte die EMA am Freitag nach einer Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) mit.

Die Fabrik befindet sich in Anagni, in der italienischen Provinz Frosinone in Mittelitalien. Der Covid-19-Impfstoff soll dort für die Europäische Union hergestellt werden. Eine weitere Entscheidung durch die EU-Kommission sei nicht nötig, die Produktion könne sofort aufgenommen werden, hieß es seitens der EMA. Der Impfstoff von Johnson&Johnson muss anders als die anderen drei in der EU zugelassenen Präparate nur einmal gegen Covid-19 gespritzt werden. In den letzten Wochen war er in Deutschland zeitweise der am zweithäufigsten eingesetzte Impfstoff, wenn auch mit deutlichem Abstand hinter Biontech/Pfizer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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