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Gesundheitsministerin bestätigt Ebola-Infektion in Spanien

Archivmeldung vom 07.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Ana Mato 2011
Ana Mato 2011

Foto: Alelapenya
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die spanische Gesundheitsministerin Ana Mato hat am Montagabend die Erkrankung einer Krankenschwester in Madrid mit dem hochgefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Mehrere Tests hätten die Erkrankung bei der Frau bestätigt.

Es handelt sich dabei um den ersten Fall einer direkten Übertragung außerhalb der westafrikanischen Krisengebiete. Die Krankenschwester soll bei der Betreuung eines spanischen Missionars geholfen haben, der sich in Westafrika mit der gefährlichen Krankheit infizierte und in Madrid behandelt wurde.

Sie sei in einem stabilen Zustand, wegen hohen Fiebers hatte sich die Frau in einem Krankenhaus in der Stadt Alcorcón gemeldet. Sie sei dann unter Quarantäne gestellt worden. In Westafrika sind dem Ausbruch bislang etwa 3.500 Menschen zum Opfer gefallen, etwa 7.000 sind nach offiziellen Zahlen infiziert, wobei von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen wird.

Zugleich bestätigte heute der ostafrikanische Staat Uganda den Ausbruch des Marburg-Fiebers, welches eng mit der Ebola-Seuche verwandt ist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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