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Clinton:: Russland will „Amerikas Macht untergraben“

Archivmeldung vom 10.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hillary Clinton Bild: Hans Watson, on Flickr CC BY-SA 2.0
Hillary Clinton Bild: Hans Watson, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat ihre Absicht erklärt, im Fall ihrer Wahl als Staatschefin mehr Druck auf Russland auszuüben. „Ich bin eine von denen, die mehr tun wollen“, erwiderte Clinton am Mittwoch in ihrer Rede in der Washingtoner Brookings Institution auf eine entsprechende Frage, ohne auf Näheres einzugehen.

In der Meldung des russischen online Magazins "Sputnik" heißt es weiter: "Russland „strebt danach, Amerikas Macht zu blockieren und zu untergraben“, sagte die Präsidentschaftskandidatin und führte als Beispiel die angebliche militärische Präsenz Russlands in Syrien und die russischen Pläne zur Entwicklung der Arktis an. Dabei seien, so Clinton, gemeinsame Bemühungen der USA und ihrer Verbündeten in Bezug auf Russland notwendig.

Zuvor war Clinton in ihrer Rede dem Beispiel der  US-Führung gefolgt und hatte die „Aggressivität“ Russlands in eine Reihe mit der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ und dem Ebola-Fieber gestellt.

Clinton sagt, was sie an Putin attraktiv findet

Die US-Präsidentschaftskandidatin und Ex-Außenministerin Hillary Clinton nannte einen Zug der russischen Staatschefs Wladimir Putin, der sie anzieht, berichtet das Nachrichtenportal Politico.

„Putin hat weinige Züge, die mich entzücken. Er kann jedoch aufstehen und sagen: ‚Ich werde ihr nächster Präsident werden‘. Das hat, wissen Sie, etwas Anziehendes“, sagte Clinton bei ihrem Auftritt in der Denkfabrik Brookings Institution in Washington.

Die Präsidentschaftskandidatin äußerte des Weiteren, dass sie zu der Kategorie von Menschen gehöre, die für aktive Handlungen in Bezug auf die Krim auftreten, und merkte zudem an, dass es ein Ziel Russlands sei, der US-Regierung zu widerstehen und sie wo möglich in die Ecke zu treiben."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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