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Fregatte "Lübeck" läuft zur EU-Operation "Atalanta" aus

Archivmeldung vom 16.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
die Fregatte Lübeck im südwestlichen Atlantik
die Fregatte Lübeck im südwestlichen Atlantik

Am Montag, den 22. September 2014, um 10 Uhr verlässt die Fregatte "Lübeck" ihren Heimathafen Wilhelmshaven, um an der EU-geführten Operation "Atalanta" teilzunehmen. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Peter Christian Semrau (42) werden die Frauen und Männer der "Lübeck" den Einsatzgruppenversorger "Berlin" am Horn von Afrika ablösen.

"Nach einer sehr erfolgreichen Einsatzvorausbildung ist die Fregatte 'Lübeck' mit ihrer Besatzung bestens auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet. Der Transit in das Einsatzgebiet wird zudem genutzt, um neues Personal zu integrieren und den letzten Feinschliff zu erreichen. Auch wenn die Piraterie am Horn von Afrika spürbar zurückgegangen ist, so ist sie weiterhin vorhanden und damit ein ernst zu nehmendes Problem für Hilfslieferungen des Welternährungsprogramms sowie für den Handel über See", sagte Fregattenkapitän Semrau mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben im Einsatz.

Die Fregatte "Lübeck" wird im Februar nächsten Jahres nach Wilhelmshaven zurückkehren.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine (ots)

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