Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Iranischer Atomphysiker mit satellitengesteuerter Waffe ermordet

Iranischer Atomphysiker mit satellitengesteuerter Waffe ermordet

Archivmeldung vom 01.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Mohsen Fachrisadeh (2020)
Mohsen Fachrisadeh (2020)

Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der hochrangige iranische Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh ist laut dem iranischen TV-Sender Al-Alam mit einer aus dem All gelenkten Waffe getötet worden. Das meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Die bei der Ermordung genutzte Waffe aus israelischer Produktion wurde mithilfe eines Satelliten kontrolliert“, zitiert der Sender einen nicht genannten Sprecher.

Der 63-jährige Wissenschaftler war am 27. November angegriffen worden, als er mit seinem Auto in der Nähe von Teheran unterwegs war und ist im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars wurde sein Fahrzeug aus einer Entfernung von 150 Metern mit einer ferngesteuerten Waffe aus einem Nissan-Wagen beschossen. Am Tatort gab es keine Täter.

Das offizielle Teheran bestätigte, dass keine Täter am Tatort vorzufinden waren. Man hätte aber feststellen können, wer das Attentat geplant und organisiert hatte.

Fachrisadeh war der Leiter der Forschungs- und Innovationsabteilung des iranischen Verteidigungsministeriums. "

Quelle: Sputnik (Deutschland)


Videos
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte info in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige