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SPD-Fraktionsvize Mützenich fordert von Seehofer Gespräche über Menschenrechte in Russland

Archivmeldung vom 03.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rolf Mützenich Bild: Rolf Mützenich
Rolf Mützenich Bild: Rolf Mützenich

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich hat CSU-Chef Horst Seehofer aufgefordert, bei dessen geplantem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin das Thema Menschenrechte anzusprechen.

"Wenn der bayerische Ministerpräsident die Reise eng mit der Bundesregierung abgestimmt hat, darf man erwarten, dass er bei Präsident Putin nicht nur die Belange der bayerischen Wirtschaft anspricht, sondern insbesondere auch Fragen der Menschenrechte in Russland", sagte Mützenich der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Der SPD-Politiker, der in der Fraktion für Außenpolitik zuständig ist, appellierte außerdem an den bayerischen Ministerpräsidenten, über die Ukraine zu reden. "Genauso wird Herr Seehofer darauf hinwirken müssen, dass Russland seinen politischen Einfluss auf die Separatisten in der Ostukraine viel stärker als bisher zur Geltung bringt, um die reibungslose Beobachtungstätigkeit der OSZE-Mission in der Ostukraine zu garantieren", sagte Mützenich.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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