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Grexit-Debatte: Schäffler sieht sich bestätigt

Archivmeldung vom 05.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frank Schäffler Bild: frank-schaeffler.de
Frank Schäffler Bild: frank-schaeffler.de

Durch die politische und wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands sieht sich der prominente Eurokritiker und FDP-Rebell Frank Schäffler in seinen Warnungen früherer Jahre bestätigt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte er, "schon 2010 hätte eine dauerhafte Lösung für Griechenland und den Euro gefunden werden müssen".

Die richtige Antwort wäre nach seiner Ansicht damals gewesen, dem Land Schulden zu erlassen; im Gegenzug hätte es aus der Eurozone austreten müssen. "Es wurde jedoch nur teure Zeit erkauft und die Verschuldung auf den europäischen Steuerzahler übertragen", monierte der Sprecher der Gruppe "Liberaler Aufbruch". "Jetzt kommt es zum Schwur, und die Linksextremen werden wohl die Wahl in Griechenland gewinnen." Für diese Radikalisierung der griechischen Politik "tragen Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble die Verantwortung", sagte der frühere Bundestagsabgeordnete.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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