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Aus türkischer Haft zurückgekehrter Pilger David Britsch erhebt schwere Vorwürfe gegen deutsches Außenministerium

Archivmeldung vom 02.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andreas Bender / pixelio.de
Bild: Andreas Bender / pixelio.de

Der Schweriner David Britsch erhebt nach seiner Freilassung aus türkischer Haft schwere Vorwürfe gegen die deutsche Diplomatie und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD).

Britsch, der kurz vor Weihnachten aus osttürkischer Haft nach Deutschland ausreisen konnte, sagte dem "Kölner Stad-Anzeiger", Vertreter der deutschen Botschaft in Ankara hätten sich bei ihren Versuchen, Kontakt zu ihm aufzunehmen von den türkischen Behörden abspeisen lassen. Es habe nur drei direkte Begegnungen mit deutschen Diplomaten gegeben. "Ich hätte mir stärkeren Druck erwartet, weil die Türkei ganz offensichtlich gegen internationale Vereinbarungen verstoßen hat", sagte Britisch dieser Zeitung. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland habe er weder vom Auswärtigen Amt noch von Außenminister Gabriel "auch nur einen Pieps gehört".

https://www.ksta.de/politik/neun-monate-haft-in-tuerkei-britsch-vermutet-kalkuel-im-desinteresse-der-regierung-29416940

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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