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Zentralafrika: Acht EU-Staaten und Georgien haben bisher Soldaten zugesagt

Archivmeldung vom 19.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gabi Eder / pixelio.de
Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Für die geplante Militäroperation der Europäischen Union in der Zentralafrikanischen Republik haben bisher acht EU-Länder und Georgien Soldaten zugesagt. Dies berichtet die "Welt" unter Berufung auf informierte EU-Diplomaten in Brüssel.

Demnach hat Polen mit rund 140 Soldaten die meisten Soldaten zugesagt, gefolgt von Frankreich und dem Nicht-EU-Land Georgien mit jeweils etwa 100 Soldaten. Sechs weitere EU-Staaten, Estland, Finnland, Lettland, Luxemburg, Portugal und Rumänien haben jeweils etwa 30 Mann und weniger zugesagt. Deutschland hat bisher keine Entsendung von Soldaten zugesagt.

"Es wäre hilfreich, wenn auch deutsche Sanitäter und Logistiker die Operation im Land unterstützen könnten", hieß es in Diplomatenkreisen. Nach den Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), dass Deutschland mehr internationale Verantwortung übernehmen will, sind die Erwartungen an die Bundesregierung in Brüssel "hoch", berichtet die Zeitung weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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