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Österreichs Außenministerin: EU und Russland müssen kooperieren

Archivmeldung vom 04.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Karin Kneissl (2017)
Karin Kneissl (2017)

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Österreichs Außenministerin Karin Kneissl plädiert für eine enge Zusammenarbeit der Europäischen Union mit Russland bei der Lösung der Krisen im Nahen Osten. "Wir sollten als EU die Entwicklungen in Syrien mitgestalten und nicht darauf warten, dass andere uns vor vollendete Tatsachen stellen", schreibt die parteilose Ministerin in einem Gastbeitrag für die "Welt".

In dem Land gehe es zunächst um dringende humanitäre Hilfe, weniger um den großen Wiederaufbau. "Seit Monaten kehren aber Menschen aus dem Libanon und Jordanien in ihre Dörfer in Syrien zurück", so Kneissl. Hier müsse Russland wie auch im Jemen als Partner begriffen werden. "Gemeinsames Vorgehen, um weiteres Elend zu vermeiden, kann im Nahen Osten beginnen." Die Außenministerin beklagte: "Im Herbst 2018 drehen wir uns im Patt, ob in Südosteuropa oder in der Ostukraine, wo die Menschen Schutz vor Gewalt und ein Minimum an Alltag erhoffen." Bilateral werde da und dort der Kon takt intensiviert, was aber fehle, sei, das gegenseitige Misstrauen "durch echte Kooperation" abzubauen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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