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Ungarn spricht von "Lügenbericht" des Europarlaments

Archivmeldung vom 12.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Europäisches Parlament in Straßburg - Beinahe 1:1 Kopie des "Turmbau zu Babel" aus der Bibel.
Europäisches Parlament in Straßburg - Beinahe 1:1 Kopie des "Turmbau zu Babel" aus der Bibel.

Von J. Patrick Fischer - Eigene Quelle bzw. eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=6452848

Nachdem das Europaparlament für ein sogenanntes "Rechtsstaatsverfahren" gegen Ungarn gestimmt hat, fühlt sich die dortige Regierung verunglimpft. Der Bericht der Grünen-Abgeordneten Judith Sargentini sei ein "Lügenbericht", sagte Gergely Gulyas, der in Budapest eine Funktion ähnlich wie in Deutschland der Kanzleramtsminister innehat, der "Bild". "Die Entscheidung des Europäischen Parlaments ist inhaltlich grundsätzlich falsch".

Der Bericht von Gulyas, über den das Parlament vor der Abstimmung diskutiert hatte, enthalte entweder Unwahrheiten oder werfe der Regierung Dinge vor, über die sie sich schon vor Langem mit der Europäischen Kommission geeinigt und die Gesetze geändert habe. Gulyas weiter: "Tatsächlich will das Europaparlament den ungarischen Standpunkt verurteilen, die die illegale Migration konsequent ablehnt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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