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Unfall in großem Kohlekraftwerk im Ural dreht halb Russland den Strom ab

Archivmeldung vom 23.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Reftinskaya GRES
Reftinskaya GRES

Foto: Reftinskaya GRES
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Russlands größten Wärmekraftwerk im Ural ist es zu einem Unfall gekommen, meldet das russische online Magazin "Sputnik". Die Einwohner von Burjatien, den Regionen Altai und Transbaikalien, sowie der Gebiete Nowosibirsk, Kemerowo und Omsk sind von der Stromversorgung abgeschnitten.

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite: "Jährlich produziert das Kohlekraftwerk Reftenski etwa 20 Milliarden Kilowattstunden. Der Unfall geschah, als ein Isolator an der offenen Schalteinrichtung kaputtging. Niemand wurde verletzt. Feuerwehrleute arbeiten bereits am Ort des Geschehens.

Wegen des Unfalls in dem Kraftwerk kam es zu einer Betriebsstörung im Tjumener Energiesystems. Die Energiesysteme von Transbaikalien, Tomsk, Krasnojarsk, Chakassien, Irkutsk und Burjatien müssen nun einem Leistungsabfall rechnen.

Sieben Gebiete der Region Kemerowo sind vollständig oder teilweise von der Stromversorgung abgeschaltet."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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