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Russische Geheimdienste: Kiew plant an orthodoxem Osterfest Provokationen mit vielen Toten

Archivmeldung vom 20.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Orthodoxe Kirche (Symbolbild) Bild:  Sputnik / Konstantin Mihalchevskiy
Orthodoxe Kirche (Symbolbild) Bild: Sputnik / Konstantin Mihalchevskiy

Das russische Zentrum für die Verwaltung der nationalen Verteidigung hat am Montag über ukrainische Pläne informiert, am orthodoxen Osterfest eine Woche nach dem hiesigen blutige Provokationen mit vielen Toten durchzuführen, um die russische Seite zu beschuldigen. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Das Kiewer Regime plant am kommenden Wochenende "monströse Provokationen zu Ostern". Der Leiter des nationalen russischen Verteidigungskontrollzentrums, Michail Misinzew, erklärte am Montag, dass in der Nacht zum 24. April orthodoxe Kirchen in den Regionen Saporoschje, Nikolajew, Odessa, Sumy und Charkow mit Mörsern beschossen werden und die Schuld dafür der russischen Armee zugeschoben werden soll.

Misinzew sagte zudem, dass Russland über operative Beweise für diese Planungen der ukrainischen Seite verfüge. Die Ukraine wolle russische Soldaten für den Tod vieler Zivilisten verantwortlich machen, so der Leiter des Zentrums weiter.

Nach Angaben des russischen Zentrums für die Verwaltung der nationalen Verteidigung wären mehr als 70 mobile Gruppen ukrainischer Nationalisten vorbereitet worden, um am orthodoxen Osterfest, das dieses Jahr eine Woche später als im Westen gefeiert wird, durchzuführen. Sie werden in Vans und Jeeps in Begleitung westlicher Journalisten reisen.

Die mitreisenden Journalisten werden nach russischen Informationen dafür gebraucht, dass die westlichen Medien sofort damit beginnen können, Fälschungen über die "Gräueltaten der Russen" am heiligen Feiertag zu verbreiten.

"Die bevorstehenden Provokationen der ukrainischen Behörden zeigen deren völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger", so Misinzew abschließend.

Der Leiter der Synodalabteilung des Moskauer Patriarchats für Beziehungen zur Gesellschaft und zu den Medien, Wladimir Legojda, reagierte auf diese Warnungen mit den Worten, dass man sich "nichts Unmenschlicheres vorstellen kann", als diesen fröhlichen Feiertag "zu einem Instrument der Eskalation des Konflikts zu machen".

Solche Pläne, schrieb der Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche auf seinem Telegram-Kanal, können nur "von Kräften kommen, die daran interessiert sind, den Bruderhass zu verschärfen, und die dem russischen und dem ukrainischen Volk gleichermaßen feindlich gesinnt sind".

Die jetzt bekannt gewordenen geheimdienstlichen Informationen lassen sich unabhängig nicht überprüfen."

Quelle: RT DE

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