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„Die Stimme“ möchte wehrhafte Frau unterstützen, die grapschendem Afghanen die Nase brach

Archivmeldung vom 04.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
„Die Stimme“ möchte wehrhafte Frau unterstützen, die grapschendem Afghanen die Nase brach
„Die Stimme“ möchte wehrhafte Frau unterstützen, die grapschendem Afghanen die Nase brach

Bild: Die Stimme

Am Silvesterabend kam es in Wien zu mehreren sexuellen Belästigungen durch „Flüchtlinge“. Eine mutige Frau setzte sich dagegen zur Wehr und brach dem Afghanen, der sie begrapschte, die Nase. Die Polizei griff ein und erstattete Anzeige gegen den Asylwerber mit Aufenthaltsberechtigung und die Frau.

Bei der Frau handelt es sich um eine Schweizerin, die lediglich auf Urlaub in Wien war. Nun droht ihr möglicherweise ein Strafprozess. Um die wehrhafte Frau nicht auf ihren Kosten sitzen zu lassen, möchte die Partei „Die Stimme“ ihr einen Rechtsbeistand bezahlen.

Hier der Beitrag auf Facebook: Markus Ripfl

"Helft mit sie zu suchen und teilt den Beitrag!
An die werte Dame, die dem Afghanen, der sie begrapschte, die Nase brach und somit absolut richtig und wehrhaft reagierte: Bitte melden Sie sich bei mir, wir werden Ihnen über Spenden einen Anwalt für das angehende Verfahren organisieren und Sie beraten."

Quelle: Unser Mitteleuropa


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