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Uganda: Gesetz zur härteren Bestrafung Homosexueller tritt in Kraft

Archivmeldung vom 24.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Flagge von Uganda
Flagge von Uganda

Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat am Montag ein Gesetz in Kraft gesetzt, das eine härtere Bestrafung homosexueller Handlungen vorsieht. Das Gesetz, das bereits Mitte Dezember vom Parlament des afrikanischen Landes verabschiedet wurde, sieht unter anderem eine lebenslange Haftstrafe für "Wiederholungstäter" vor.

Bei einem erstmaligen Verstoß gegen das Gesetz droht eine Haftstrafe von bis zu 14 Jahren. Scharfe Kritik kam von Menschenrechtlern: "Dieses Gesetz wird Hass und Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen in Uganda institutionalisieren und fördern", sagte Michelle Kagari, stellvertretende Afrika-Direktorin bei Amnesty International. "Das Gesetz ist eine Verhöhnung der in der ugandischen Verfassung verankerten Rechte."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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