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DIW-Chef Fratzscher plädiert für umfassende Griechenland-Hilfe

Archivmeldung vom 19.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Jens Bredehorn / pixelio.de
Bild: Jens Bredehorn / pixelio.de

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, plädiert für einen Mix aus neuen Hilfen, Schuldenschnitt und Zinsnachlässen, um Griechenland aus der Krise zu helfen. "Wir brauchen eine Kombination, weil Griechenland sonst kaum über den Berg kommt", sagte Fratzscher der "Saarbrücker Zeitung."

Die Befürchtung, auf diese Weise auch deutsches Steuergeld in ein Fass ohne Boden zu werfen, hält der Ökonom für unbegründet. Gerade um eine solche Entwicklung zu verhindern, sei ein drittes Hilfsprogramm für Athen sinnvoll. "Nur so hat die EU weiter eine Kontrollfunktion gegenüber Griechenland, und so kann eher sichergestellt werden, dass keine Kosten auf Deutschland zukommen", erläuterte Fratzscher.

"Ein drittes Programm heißt ja nicht, es gibt weiter Geld, macht damit, was ihr wollt. Das Geld fließt nur dann, wenn Griechenland weitere Reform-Auflagen erfüllt", sagte der Wirtschaftsforscher.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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