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Luxemburgs Außenminister kritisiert Erdogans Grenzöffnung

Archivmeldung vom 02.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jean Asselborn (2019)
Jean Asselborn (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "08.04.2019 - Statement - Jean Asselborn (deutsch) - EU-Außenminister-Rat / Brexit / Libyen" / Eigenes Werk

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat die Ankündigung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert, die Grenzen zur EU für Flüchtlinge zu öffnen. "Es ist immer falsch, Menschen in Not zu benutzen, um politischen Druck auszuüben", sagte Asselborn dem "Tagesspiegel".

Erdogan hatte zuvor mitgeteilt, dass die Türkei keine Flüchtlinge mehr auf dem Weg nach Europa abhalten werde. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge kam es bereits am Samstag an mehreren Grenzübergängen zu Griechenland zu Auseinandersetzungen. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) erreichten bis Samstagabend mindestens 13.000 Migranten die Grenze der Türkei zu Griechenland. Erdogan hatte seine Maßnahme unter anderem damit begründet, dass sich die EU seiner Meinung nach nicht an den Flüchtlingspakt hält.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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