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Mützenich: "Das Zwei-Prozent-Ziel muss vom Tisch"

Archivmeldung vom 28.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Militärausgaben im Vergleich, NATO gegen Russland / Hätte Deutschland 2% des BIP für Militär ausgegeben, so wären die Militärausgaben höher gewesen als die von ganz Russland. Die Zahlen basieren teils auf Schätzungen.
Militärausgaben im Vergleich, NATO gegen Russland / Hätte Deutschland 2% des BIP für Militär ausgegeben, so wären die Militärausgaben höher gewesen als die von ganz Russland. Die Zahlen basieren teils auf Schätzungen.

Bild: Eigenes Werk /OTT

PD-Fraktionschef Rolf Mützenich will mit der Abkehr von der Nato-Vereinbarung, zwei Prozent der Wirtschaftskraft in Rüstung zu stecken, Wahlkampf machen. "Das Zwei-Prozent-Ziel muss vom Tisch", sagte Mützenich im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Der SPD-Politiker hofft dabei auf Unterstützung der Grünen, deren Spitzenkandidatin Annalena Baerbock die Kopplung von Rüstungsausgaben an das Bruttoinlandsprodukt in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" als "absurd" bezeichnet hatte. "Da hat sie völlig recht. Für die - wenn auch späte - Unterstützung der Grünen-Kandidatin für dieses Anliegen bedanke ich mich", sagte Mützenich der NOZ.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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