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US-Ökonom Roubini fürchtet weitere Aufstände

Archivmeldung vom 18.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gewaltätige Ausschreitungen in den USA werden via Doppelmoral bewertet (Symbolbild)
Gewaltätige Ausschreitungen in den USA werden via Doppelmoral bewertet (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der US-Ökonom Nouriel Roubini fürchtet, dass die Amtszeit des neuen US-Präsidenten Joe Biden von Unruhen, heftigem Widerstand der oppositionellen Republikaner und Cyberangriffen überschattet sein wird.

"Es wird mehr bewaffnete Aufstände geben, vor allem weißer Nationalisten, allein schon, um die Linken zu provozieren. Russland und China werden Cyberattacken gegen die USA fahren und Falschinformationen verbreiten. Das wird die nächsten vier Jahre prägen", sagte Roubini dem "Spiegel".

Die Republikaner, selbst die moderaten, würden Biden attackieren, wo immer sie können. "Das wird zu mehr Gewalt und sozialen Aufständen führen." Zudem plädiert der Professor der New Yorker Stern School of Business dafür, Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter härter zu regulieren. "Es ist eindeutig, dass Big Tech zu mächtig geworden ist. Aber es ist nicht so einfach, damit umzugehen", so Roubini. Die Anti-Monopolgesetze seien auf klassische Monopolisten zugeschnitten, die über ihre Umsatzmacht die Preise diktieren. Aber: "Big Tech ist anders: Deren Dienste kosten nichts, dafür verwerten sie die Daten ihrer Nutzer. Man muss sie anders, härter regulieren, aber nicht zerschlagen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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