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Commerzbank-Chefvolkswirt warnt vor Neuwahlen in Griechenland

Archivmeldung vom 13.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Manfred Nuding / pixelio.de
Bild: Manfred Nuding / pixelio.de

Der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, hält eine erneute Zuspitzung der Euro-Krise für möglich, sollte sich die Lage in Griechenland weiter verschärfen und es zu Neuwahlen kommen. Bei einem neuerlichen Urnengang könnte die linksradikale Syriza die Wahlen gewinnen: "Aber eine von ihr geführte Regierung würde den Reformprozess nicht fortsetzen und auf Konfrontationskurs zur Troika gehen", sagte Krämer "Handelsblatt-Online".

"Dann würde die Krise wieder hochkochen." Gleichwohl stuft Krämer die Neuwahl-Option als "eher unwahrscheinlich" ein, da dann die kleineren Koalitionspartner "empfindliche" Einbußen erleiden und Parlamentssitze verlieren könnten. "Vermutlich wird sich die Koalition zusammenraufen, zumal die Wirtschaft Ende des Jahres aufhören könnte zu schrumpfen", sagte der Commerzbank-Chefökonom.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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