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Finnland: Strafmaßnahmen verschärft wegen Coronatest-Verweigerung

Archivmeldung vom 19.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
PCR-Test (Symbolbild): Zur Diagnose einer Corona-Infektion nur bedingt geeignet
PCR-Test (Symbolbild): Zur Diagnose einer Corona-Infektion nur bedingt geeignet

Bild: AfD Deutschland

Die finnische Regierung plant, die Strafmaßnahmen wegen der Verweigerung von Corona-Tests zu verschärfen und droht mit Geldbußen und Haftstrafen. Das Ministerium für Soziales und Gesundheit hat am Freitag einen entsprechenden Gesetzentwurf im Parlament unterbreitet.

Weiter heißt es diesbezüglich auf deren deutschen Webseite: "Demnach könne eine regionale Behörde beispielsweise während der Covid-19-Epidemie eine obligatorische medizinische Untersuchung am Flughafen beschließen. „Weigert sich eine Person, sich der obligatorischen medizinischen Untersuchung zu unterziehen, so kann sie mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Monaten belangt werden“, heißt es im Gesetzentwurf, der am Freitagnachmittag von dem Parlament verabschiedet wurde und ab dem 22. Februar in Kraft treten soll.

Am Donnerstag verzeichnete das Land 5209 Corona-Neuinfektionen und 725 Corona-Tote. 3,131 Millionen Tests sind landesweit durchgeführt und 5,5 Prozent der Bevölkerung (243.973 Menschen) gegen das neuartige Coronavirus geimpft worden. "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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