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Weißes Haus: Diese Codewörter benutzt der Secret Service

Archivmeldung vom 02.02.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Außenansicht des Weißen Hauses (Mittelbau, Südansicht. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org
Außenansicht des Weißen Hauses (Mittelbau, Südansicht. Bild: UpstateNYer / wikipedia.org

Wenn der „Mogul“ sich mal mit seiner „Muse“ treffen will: Sollte der neue Präsident, Donald Trump, plötzlich mal alleine mit seiner First Lady Melania bleiben wollen, hat der Secret Service bereits spezielle Codenamen und Wörtchen parat – eine Tradition, die auch während Barack Obamas Präsidentschaft gepflegt wurde. Dies berichtet die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik".

Weiter heißt es im Beitrag auf der Webseite: "Natürlich werden der neue Präsident, Donald Trump, und seine Familienmitglieder besonders geschützt. Und dafür gibt es auch ganz besondere Sicherheitsmaßnahmen: Neulich sollen Trump uns seine Ehegattin angeblich spezielle Tarnnamen erhalten haben, die die Leibwache untereinander benutzt.

Laut einem CNN-Bericht wird der neue US-Staatschef in Funkgesprächen der Bodyguards nun als „Mogul“ und Melania als „Muse“ bezeichnet. Eine Maßnahme gegen das Mithören fremder Ohren. Doch zugleich auch eine Tradition, die schon auf mehrere Jahrzehnte zurückgeht. So weit, so gut.

Doch beim Schutz rund um die Uhr kann es auch zu ziemlich delikaten Situationen kommen – immerhin ist Donald Trump, auch wenn jemand das Gegenteil behaupten sollte, ein Mensch aus Fleisch und Blut, der zweifelsohne manchmal Anspruch auf Privatsphäre hat. Deshalb soll der Secret Service laut Informationen von „The Sun“ schon beim vergangenen Präsidenten, Barack Obama, ganz besondere Codewörter für solche heikle Gegebenheiten vorbereitet haben: „… and … discussing the Bosnian problem”.

Habe also der einstige Herr der Weißen Hauses Barack Obama ( Geheimname „Renegade“ ) sich auf die Schnelle mal in einem Zimmer mit seiner Frau Michelle („Renaissance“) einschließen wollen, so klang das etwa so:

„Der Abtrünnige darf nicht gestört werden – er bespricht mit der Wiedergeburt das bosnische Problem“.

Laut „The Mirror“ soll diese Wortkombination auch weiter verwendet werden, dürfte aber mit „Mogul“ und „Muse“ wohl etwas besser klingen. Manche Internet-User scherzen jedoch, dass das „bosnische Problem“ ins „ukrainische“ umbenannt werden sollte. Oder vielleicht auch ins slowenische – immerhin stammt die First-Lady aus diesem Land.

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