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EU-Außenminister einigen sich auf neue Russland-Sanktionen

Archivmeldung vom 12.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Außenminister der EU-Staaten haben sich als Reaktion auf den Fall Nawalny offenbar darauf geeinigt, neue Sanktionen gegen Russland auf den Weg zu bringen. Das berichten am Montagnachmittag mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Diplomatenkreise. Die Grundsatzeinigung kam demnach bei einem Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg zustande.

Die Sanktionen sollen sich den Berichten zufolge vor allem gegen Einzelpersonen richten. Die genauen Details waren zunächst unklar. Nawalny war am 20. August auf einem innerrussischen Flug zusammengebrochen und mit Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Später wurde er nach Berlin geflogen. Mehrere internationale Labore erbrachten bei ihm den Nachweis eines chemischen Nervenkampfstoffes der Nowitschok-Gruppe. Auch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigte die Befunde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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