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Ungarn dehnt Krisenzustand auf gesamtes Land aus

Archivmeldung vom 09.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sándor Pintér
Sándor Pintér

Foto: Michael Lucan, München
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die ungarische Regierung hat angesichts der faktischen Schließung der Balkanroute den Krisenzustand auf das gesamte Land ausgedehnt. Das teilte der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Donnerstag in Budapest mit.

 Die Ausdehnung ist demnach eine Vorsichtsmaßnahme, da die Reaktion der Flüchtlinge, die sich nun in den Nachbarländern Ungarns aufhalten, nach der Grenzschließung nicht absehbar sei.

Zudem könnten nach der Ausdehnung des Krisenzustands zusätzliche 1.500 Soldaten zur Sicherung der Grenzen mobilisiert werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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