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UN kündigen Einrichtung eines Ebola-Krisenzentrums an

Archivmeldung vom 06.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ebola: Researchers looking at slides of cultures of cells that make monoclonal antibodies. These are grown in a lab and the researchers are analyzing the products to select the most promising of them.
Ebola: Researchers looking at slides of cultures of cells that make monoclonal antibodies. These are grown in a lab and the researchers are analyzing the products to select the most promising of them.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Vereinten Nationen haben die Schaffung eines Ebola-Krisenzentrums angekündigt. Das Zentrum soll die internationale Unterstützung für die betroffenen Staaten koordinieren und effizienter machen, erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Freitag. So soll die weitere Ausbreitung in den kommenden sechs bis neun Monaten aufgehalten werden.

Die Krankheit breite sich schneller aus, als man sie bekämpfen könne, und entwickle sich zu einer sozialen und wirtschaftlichen Herausforderung für Millionen von Menschen. Ban rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, die benötigten 600 Millionen Dollar für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verfügung zu stellen.

Nach Angaben der WHO starben seit dem Ausbruch der Epidemie rund 1.900 Menschen an dem Virus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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