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Neuer Präsident will Rumänien fest an den Westen binden

Archivmeldung vom 26.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org

Der gewählte rumänische Präsident Klaus Johannis will sein Land angesichts des Konflikts zwischen Russland und dem Westen weiter fest an den Westen binden. "Das ist eine sehr komplizierte geopolitische Situation", sagte er der "Berliner Zeitung" (Donnerstagausgabe) mit Blick auf die Ukraine-Krise.

"Die Lösung kann nur durch die Partnerschaften kommen, die wir haben. Im Falle Rumäniens bedeutet das: Nato, strategische Partnerschaft mit den USA und Europäische Union. Das einzige, was es nicht braucht, ist individuelles Vorpreschen. Da muss Rumänien jetzt eine sehr vernünftige Rolle als stabiler und glaubwürdiger Langzeitpartner spielen. Dann wird die Sache schon klappen." Sollte Russlands Präsident Wladimir Putin versuchen, Rumänien zu sich herüberzuziehen, werde dies "nicht funktionieren", erklärte Johannis. "Rumänien ist klar nach Europa und am atlantischen Bündnis orientiert. Daran wird sich nichts ändern."

Johannis soll sein Amt am 22. Dezember antreten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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