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Van Aken (Linke): EU-Sanktionen gegen Iran lockern

Archivmeldung vom 04.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jan van Aken Bild: jan-van-aken.de
Jan van Aken Bild: jan-van-aken.de

Jan van Aken hat sich dafür ausgesprochen, die EU-Sanktionen gegen den Iran zu lockern, um Verhandlungen im Atomstreit zu erleichtern. Der Konflikt sei nur zwischen Washington und Teheran direkt zu lösen, betonte der stellvertretende Vorsitzende der Linken. Doch bis dahin könne Deutschland deeskalierend einwirken.

"Wenn Europa zum Beispiel die massiven, übertriebenen EU-Sanktionen als Signal zu einer Verhandlungsbereitschaft des Westens zurückfahren würde, dann würde das wahrscheinlich die Gespräche zwischen Teheran und Washington erleichtern", sagte der außenpolitische Sprecher der Linken im PHOENIX-Interview.

Darüber hinaus kritisierte van Aken das Sponsoring bei der Sicherheitskonferenz vom Wochenende. "Wenn ich mir anschaue, dass die Münchener Sicherheitskonferenz von Krauss-Maffei Wegmann und anderen deutschen Rüstungskonzernen gesponsert wird, ist das ein bisschen so, als wenn sie einen Medizinerkongress von einer Zigarettenfirma finanzieren lassen."

Quelle: PHOENIX (ots)

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