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Union will Zustände in der Türkei zum Thema im Nato-Rat machen

Archivmeldung vom 14.06.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Türkei / Türkische Flagge
Türkei / Türkische Flagge

Bild: romasieu / pixelio.de

Die Union hat eine Befassung des Nato-Rates mit den Zuständen in der Türkei gefordert. "Wir verteidigen in der Nato gemeinsam Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", sagte Unions-Außenexperte Jürgen Hardt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Die Glaubwürdigkeit und Schlagkraft des Bündnisses ist auf Dauer gefährdet, wenn einzelne Mitglieder, wie derzeit die Türkei, sich von den Prinzipien entfernen", sagte der CDU-Politiker. Dies müsse im Nato-Rat besprochen werden. Die Türkei sei zwar politisch und geostrategisch ein wichtiger Nato-Partner. Umgekehrt sei die Nato für die Unabhängigkeit und Sicherheit der Türkei unverzichtbar, sagte Hardt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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