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Sanktionen: Russland zu weiteren Gegenmaßnahmen bereit

Archivmeldung vom 19.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dmitry Peskov
Dmitry Peskov

Foto: www.kremlin.ru
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Moskau erwägt zusätzliche Maßnahmen für den Fall, dass die destruktive Sanktionspolitik des Westens fortgesetzt werden sollte, sagte laut einer Meldung von Radio "Stimme Russlands" der Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Dienstag.

Weiter meldet die online Redaktion auf der Webseite: "Zuvor hatte Russland in Erwiderung von Sanktionen des Westens den Import einer Reihe von Waren aus den USA, der EU, Kanada, Australien und Norwegen eingeschränkt.

Zu den Waren, die vom Embargo betroffen worden sind, gehören Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Molkereierzeugnisse, Obst, Nüsse und andere Nahrungsmittel."

Quelle: online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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