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Hollande: Frankreich wird Kampf gegen IS entschlossen fortsetzen

Archivmeldung vom 25.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
François Hollande (2012)
François Hollande (2012)

Foto: Materialscientist
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der französische Präsident François Hollande hat nach der Ermordung einer französischen Geisel durch islamistische Kämpfer angekündigt, dass Frankreich seinen Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) entschlossen fortsetzen werde.

"Die Luftschläge werden so lange wie nötig fortgesetzt", erklärte Hollande am Mittwoch in New York. Es müsse alles getan werden um die Sicherheit der französischen Bevölkerung in Frankreich und in der ganzen Welt zu gewährleisten. Man werde sich durch Terrorismus nicht einschüchtern lassen.

Zuvor hatte eine mit dem IS in Verbindung stehende Gruppierung ein Video veröffentlicht, in der die Enthauptung des am Sonntag in Algerien entführten Franzosen zu sehen ist. Hollande bestätigte den Tod des Mannes. Die Islamistengruppe hatte ein Ende der französischen Luftschläge auf IS-Stellungen im Irak gefordert. Frankreich hatte das abgelehnt.

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution zu IS

Im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am Mittwoch einstimmig eine Resolution verabschiedet, mit der die UN-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet werden sollen, Reisen zu terroristischen Zwecken zu unterbinden. Zudem sollen Finanzierungsmöglichkeiten für extremistische Gruppierungen beschränkt werden.

Die Sitzung des Sicherheitsrates hatte unter dem Vorsitz des US-Präsidenten Barack Obama stattgefunden. Dieser hatte die Weltgemeinschaft zuvor zu einem gemeinsamen Kampf gegen den IS aufgerufen. Die Gruppierung müsse zerstört werden, so der US-Präsident. Verhandelt werden könne mit den Terroristen nicht, sie verstünden nur die Sprache der militärischen Stärke.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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