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Grünen-Politikerin Harms fordert nach MH17-Bericht WM-Boykott

Archivmeldung vom 25.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Rebecca Harms  (2015)
Rebecca Harms (2015)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Bericht der internationale Untersuchungskommission zum Abschuss des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 hat die Europaabgeordnete und Russland-Expertin Rebecca Harms (Grüne) Konsequenzen gefordert. "Mit den Ergebnissen der niederländischen Ermittler und der andauernden Blockade der Ermittlungen durch Russland legt sich ein weiterer Schatten auf die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft im Gastgeberland Russland", sagte die Europapolitikerin der "Bild".

Harms hält es für europäische Staats- und Regierungschefs "für überhaupt nicht angemessen, sich bei Putins Spielen zu präsentieren". Die internationalen Gäste sollten "den russischen Präsidenten größer machen, als er ist und seine Politik legitimieren". Der FIFA warf Harms vor, "von vornherein einen falschen Austragungsort für die WM" gewählt zu haben. Die Ermittler waren im MH17-Untersuchungsbericht zu dem Schluss gekommen, dass das eingesetzte Buk-Raketensystem "zu Beständen der 53. Flugabwehr-Brigade der Russischen Föderation" gehöre.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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