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Baerbock erwartet Hungerkrise auch bei Einigung über Ukraine-Export

Freigeschaltet am 21.07.2022 um 06:43 durch Sanjo Babić
Bildhintergrund: Klaus Schwab, Weltwirtschaftsforum 2008, Remy Steinegger, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0, Vordergrund: Annalena Baerbock, Olaf Kosinsky (kosinsky.eu)
Bildhintergrund: Klaus Schwab, Weltwirtschaftsforum 2008, Remy Steinegger, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0, Vordergrund: Annalena Baerbock, Olaf Kosinsky (kosinsky.eu)

Bildlizenz: CC BY-SA 3.0-de

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) geht davon aus, dass sich die Hungerkrise in den Ländern des globalen Südens selbst im Fall einer Einigung über Getreideexporte aus der Ukraine weiter verschärfen wird.

"Die Hungerskrise weltweit wird dramatische Folgen haben, selbst wenn das Getreide aus der Ukraine herauskommt", sagte Baerbock dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Es ist nicht nur der Krieg, es sind die Dürren, es hat in vielen Ländern Afrikas den zweiten Sommer in Folge gar nicht mehr geregnet", so die Außenministerin weiter.

"Wir haben den Krieg in der Ukraine, aber wir haben auch eine Klimakrise und eine globale Hungerkrise", betonte Baerbock. "Wir dürfen die Augen davor nicht verschließen und müssen jetzt handeln", forderte sie.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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